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31.05.2017

Das DRK beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017

Von: DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz. e.V.

An mehreren Standorten, wie hier dem Gendarmenmarkt, standen DRK-Rettungswagen in Bereitschaft. (Foto: Tobias Abich/DRK)
Zahlreiche Besucher erlernten beim „Abend der Begegnung“ das richtige Vorgehen bei einer Reanimation. (Foto: Joachim Lemmel/DRK)

An mehreren Standorten, wie hier dem Gendarmenmarkt, standen DRK-Rettungswagen in Bereitschaft. (Foto: Tobias Abich/DRK)

An mehreren Standorten, wie hier dem Gendarmenmarkt, standen DRK-Rettungswagen in Bereitschaft. (Foto: Tobias Abich/DRK)
Zahlreiche Besucher erlernten beim „Abend der Begegnung“ das richtige Vorgehen bei einer Reanimation. (Foto: Joachim Lemmel/DRK)

Zahlreiche Besucher erlernten beim „Abend der Begegnung“ das richtige Vorgehen bei einer Reanimation. (Foto: Joachim Lemmel/DRK)

Mit mehreren Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug war das Deutsche Rote Kreuz beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 im Einsatz. Vier Tage lang unterstützten sechs DRK-Kreisverbände die Johanniter Unfallhilfe, die den Einsatz bei der Großveranstaltung federführend koordinierte. Hinzu kamen weitere Einsatzkräfte der anderen Hilfsorganisationen.

Ruhiges Wochenende dank geringer Einsatzzahlen

Die Einsatzzahlen hielten sich glücklicherweise in Grenzen: Rund 35 Mal musste eine der ehrenamtlichen Rettungswagen-Besatzungen tätig werden, sechsmal wurde der Notarzt hinzugerufen. Die Einsätze fanden an verschiedenen Veranstaltungsorten im gesamten Stadtgebiet und auf dem Messegelände statt.

Aktionsstand frischt Besucherkenntnisse in der Reanimation auf

Zur Auftaktveranstaltung, dem „Abend der Begegnung“, war der Kreisverband Berlin-City mit einem Informationsstand vertreten. Besucher konnten dort an Trainingspuppen eine Reanimation üben. Erfahrene Sanitäter erklärten ihnen dazu die einzelnen Schritte, die nach dem Auffinden einer verletzten Person stattfinden sollten. Außerdem trainierten sie mit den Besuchern die nötigen Handgriffe für eine Herzdruckmassage. Vor allem Kinder und Jugendliche zeigten sich hier interessiert und sorgten für einen gut besuchten Infostand.

Text: Joachim Lemmel