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01.01.2017

Hausnotruf-Testwochen bis März 2017

Von: DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e.V.

Ein Druck auf den roten Alarmknopf und der Kontakt zur DRK-Hausnotruf-Zentrale steht.

Ein Druck auf den roten Alarmknopf und der Kontakt zur DRK-Hausnotruf-Zentrale steht.

Seit Oktober 2016 arbeitet die Berliner DRK-Hausnotruf-Zentrale mit einer neuen Technik der Firma Verklizan. Deshalb können jetzt Kunden des DRK-Hausnotrufs, die zusätzlich den Mobilruf buchen, auch außerhalb der eigenen vier Wände die Notrufzentrale alarmieren. Interessierte können das Hausnotruf-Grundangebot von Januar bis März 2017 im Rahmen der Aktion „DRK-Testwochen“ vier Wochen lang kostenfrei und unverbindlich testen.

Der neue DRK-Mobilruf funktioniert schnell und effektiv – dank GPS-Ortung und Sprachkontakt – ganz gleich ob beim Spaziergang oder bei der Radtour. Und das nicht nur innerhalb Berlins, sondern auch bundes-weit. Damit ist der DRK-Hausnotruf nicht nur für Senioren interessant, sondern auch für medizinische Risikogruppen, wie z.B. Diabetiker.

Der DRK-Hausnotruf kann problemlos mit anderen Produkten kombiniert werden: Neben dem Mobilruf z.B. auch mit Sturz- oder Rauchmelder. Beim letzten Hausnotruf-Test der Stiftung Warentest (09/2011) war der DRK-Hausnotruf Testsieger.

Während der DRK-Hausnotruf-Testwochen können Interessierte vom 1. Januar bis 31. März 2017 vier Wochen lang den DRK-Hausnotruf (ohne Mobilruf) inkl. Schlüsselhinterlegung kostenfrei und unverbindlich testen. Termine können telefonisch unter der Nummer (030) 600 300 800 vereinbart werden. Eine Online-Registrierung ist mit dem Stichwort "Lebensfreude" unter www.drk-berlin.de/testwochen möglich.

Interessant zu wissen: Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs können Hausnotruf-Kosten bei der Steuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistung angerechnet werden (BFH, Az. VI R 18/14). Bei Personen, die in die Pflegestufen 1 bis 3 eingestuft sind, übernimmt die Pflegekasse monatlich 18,36 €, da das Hausnotrufgerät ein vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung anerkanntes Pflegehilfsmittel ist.

Weitere Angebote für Senioren sind der DRK-Menüservice (Essen auf Rädern) und das DRK-Hilfsmittelcentrum. Dort können Hilfsmittel ausprobiert und ausgeliehen werden.

Text: Regina Radke-Lottermann