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25.09.2017

Rettungskräfte begrüßen höhere Strafen

Von: DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V.

Rettungsgassen können Leben retten (Foto: DRK LV Sachsen-Anhalt)

Rettungsgassen können Leben retten (Foto: DRK LV Sachsen-Anhalt)

Wer im Stau auf der Autobahn keine Rettungsgasse für Helfer bildet, muss künftig hohe Strafen zahlen: Mindestens 200 Euro, im schwersten Fall sind sogar 320 Euro und ein Monat Fahrverbot fällig. Das hat der Bundesrat am vergangenen Freitag beschlossen.

Diese Entscheidung wurde auf der Facebook-Seite des Landesverbandes diskutiert. Viele Rettungskräfte befürworten die neuen Strafsätze, da sie aus eigener Erfahrung wissen, was es bedeutet, bei der Arbeit gestört bzw. behindert zu werden. Einige fordern sogar noch höhere Strafen, z.B. 2.000 € Strafe wie in Österreich und mehr als vier Monate Fahrverbot.