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04.08.2017

Schnelleinsatzgruppe nach Brand im Einsatz

Die DRK-Helfer brachten Betten und Decken zur Einsatzstelle… 
…und richteten in einem sicheren Gebäudeteil eine Notunterkunft ein. (Fotos: Jérémie Christaller)

Die DRK-Helfer brachten Betten und Decken zur Einsatzstelle…

Die DRK-Helfer brachten Betten und Decken zur Einsatzstelle… 
…und richteten in einem sicheren Gebäudeteil eine Notunterkunft ein. (Fotos: Jérémie Christaller)

…und richteten in einem sicheren Gebäudeteil eine Notunterkunft ein. (Fotos: Jérémie Christaller)

Am Abend des 3. August 2017 fuhr der Einsatzleitdienst B, die ehrenamtliche Rufbereitschaft des DRK auf Landesverbandsebene, gegen 19:40 Uhr mit einem Einsatzfahrzeug durch Zehlendorf. Zeitgleich sperrte zufällig die Polizei die Riemeisterstraße, da in einer Einrichtung für betreutes Wohnen ein Feuer ausgebrochen und Hilfe war erforderlich war. Sofort wurde die Leitstelle der Feuerwehr, die bereits Kräfte zum Ort alarmiert hatte, über die Lage am Einsatzort informiert. Die Bewohner der Einrichtung wurden von Mitarbeitern und der Polizei in Sicherheit gebracht, während der Einsatzleitdienst die Einweisung der eintreffenden Feuerwehr und dann die Betreuung der Betroffenen übernahm.

DRK-Helfer schaffen Übernachtungsmöglichkeiten für Betroffene

Zur weiteren Versorgung und Unterbringung schickte die Feuerwehr einen Bus und die Schelleinsatzgruppe (SEG) Betreuung des DRK Kreisverbandes Steglitz-Zehlendorf wurde zur Einsatzstelle gerufen. Die fünf Einsatzkräfte, darunter auch der C-Dienst des Kreisverbandes, übernahmen gemeinsam mit Verantwortlichen der Wohneinrichtung die Betreuung und Unterbringung in einem nicht betroffenen Anbau. Weitere Einsatzkräfte des DRK brachten Feldbetten und Decken für die Bewohner zur Übernachtung mit.

Während des dreistündigen Einsatzes waren vom DRK vier Fahrzeuge mit acht Einsatzkräften unterwegs. Ebenso wurde geklärt, ob die Bewohner, falls nötig, in einer Einrichtung der DRK Berlin Süd-West gGmbH untergebracht werden können. Die Ehrenamtlichen Helfer des DRK konnten um 23 Uhr wieder in die Bereitschaft zurückkehren. Verletzt wurde niemand.

Text: Rolf Erbe und Jérémie Christaller