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25.04.2017

Wie findet man eine Nadel im Heuhaufen?

Von: DRK-Landesbereitschaft Berlin

Viele Kameraden halfen mit und ließen sich typisieren. (Foto: Jérémie Christaller/DRK)
Die Rotkreuzfamilie zeigt Solidarität für Simon. (Foto: Jan Holste/DRK)
Ohne lange Wartezeiten werden alle in einer Turnhalle typisiert. (Foto: Jan Holste/DRK)

Viele Kameraden halfen mit und ließen sich typisieren. (Foto: Jérémie Christaller/DRK)

Viele Kameraden halfen mit und ließen sich typisieren. (Foto: Jérémie Christaller/DRK)
Die Rotkreuzfamilie zeigt Solidarität für Simon. (Foto: Jan Holste/DRK)
Ohne lange Wartezeiten werden alle in einer Turnhalle typisiert. (Foto: Jan Holste/DRK)

Die Rotkreuzfamilie zeigt Solidarität für Simon. (Foto: Jan Holste/DRK)

Viele Kameraden halfen mit und ließen sich typisieren. (Foto: Jérémie Christaller/DRK)
Die Rotkreuzfamilie zeigt Solidarität für Simon. (Foto: Jan Holste/DRK)
Ohne lange Wartezeiten werden alle in einer Turnhalle typisiert. (Foto: Jan Holste/DRK)

Ohne lange Wartezeiten werden alle in einer Turnhalle typisiert. (Foto: Jan Holste/DRK)

Wenn ein Mensch an Blutkrebs erkrankt, hilft oft nur eine Stammzellenspende, um sein Leben zu retten oder wenigstens zu verlängern. Um einen passenden Spender für ein Mitglied des Berliner Roten Kreuzes zu finden, haben am 23.04.2017 Helfer des Kreisverbands Müggelspree gemeinsam mit der DKMS eine Typisierungsaktion organisiert. Ziel der Aktion "Ohne Papa geht es nicht" war es, möglichst viele potenzielle Spender zu registrieren, um die Chancen auf einen Treffer zu erhöhen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Über 1200 Menschen haben sich an dem Tag registrieren lassen, mehr als doppelt so viele wie erhofft.

Möglich gemacht wurde das auch durch die Unterstützung von rund 140 Rotkreuzlern aus zahlreichen Berliner Kreisverbänden. Unter dem Motto „Simon… einer von uns“ kümmerten sie sich um die Blutabnahme bei den Spendenwilligen und sorgten gleichzeitig für ein buntes Rahmenprogramm. So bekam jeder Registrierte als Dankeschön eine Portion Erbsensuppe aus der Feldküche, außerdem standen ein Rettungswagen, ein Boot der Wasserwacht und ein Feuerwehrfahrzeug zur Besichtigung bereit. Das Jugendrotkreuz hatte seine Hüpfburg mitgebracht, kümmerte sich in einem „Teddy-Rettungswagen“ um verletzte Kuscheltiere und bot Kinderschminken an. Eine große Tombola versprach zudem wertvolle Preise, die von verschiedenen Unternehmen gespendet worden waren.

Die bei der Aktion gesammelten Spenderdaten werden jetzt in die internationale Spenderdatei aufgenommen. 1200 Nadeln mehr, die gefunden werden können, um Leben zu retten. Wer noch nicht registriert ist, kann das auch weiterhin tun und sich von der DKMS ein Typisierungskit zusenden lassen.

Impressionen in unserem Facebook-Fotoalbum Ohne Papa geht es nicht!